Grillen ist ein Spaß für die ganze Familie. Die Männer stehen in der Regel am Grill. Der Rest der Familie wie Frauen, Kinder und Männer ohne den Drang am Grill zu stehen, lediglich mit dem Wunsch lecker zu essen, versammeln sich in unmittelbarer Nähe. Ebenso kann es sein, dass die Nachbarschaft am Gartenzaun auftaucht, doch nicht weil man mitgrillen möchte, sondern weil der Qualm und die Gerüche, die durch Holzkohle oder Kokosnusskohle entstehen, für viele belästigend sind und Anlass genug geben, sich bei der Familienzusammenkunft zu beschweren und den Grillspaß so stark zu mindern oder gar einzustellen.
Damit dies nicht passiert und der Nachbarschaftsfrieden erhalten bleibt, haben inzwischen immer mehr Grillfreunde auf Elektrogriller umgestellt. Doch auch der Gasgrill ist bei den Deutschen langsam im kommen und viele rüsten daher entsprechend um.
Ein Gasgrill hat ähnliche Vorteile gegenüber einem Kohlengrill, wie sie auch ein Elektrogrill hat. Man kann die Hitzeeinwirkung manuell nach belieben regeln. Es wird so gut wie kein Qualm erzeugt, der die Nachbarschaft belästigen könnte. Zudem lassen sich diese Griller leichter reinigen, als ein Kohlegrill. Ein Gas- bzw. Elektrogrill lässt sich problemlos auf dem Balkon nutzen. Im Vergleich zum Elektrogrill hat der Gasgrill noch weitere Vorteile wie eine geringe Vorheizzeit und eine automatische Zündung. Diese lässt einen Gasgrill einfach und bequem, ohne lästige Zündbeschleuniger auf Knopfdruck starten.
Die Nachteile eines Gasgrills dürfen allerdings nicht außer acht gelassen werden. Der größte Nachteil ist die Größe, sie sind schwer und sperrig. Für die eingefleischten Grillfreunde fehlt der typische Kohlegeschmack. Es sollte stets eine volle Reservegasflasche bereit stehen, sonst kann der Grillspaß mit einem leeren Tank schnell an Fahrt verlieren. Zudem sind Gasgriller auf Grund ihrer technischen Ausstattung und der Größe in der Regel eine wesentlich kostspieligere Anschaffung, als ein Elektro- bzw. ein Kohlegrill.
Das Thema Sicherheit ist bei allen Varianten allerdings wichtig. Sie benötigen bei einem Gasgrill zwar nicht unbedingt einen Feuerlöscher, wie er bei einem Kohlegrill ggf. griffbereit stehen sollte, doch auf eine geprüfte Qualität darf dennoch geachtet werden. Das CE-Zeichen mit der Nummer 0085 sollte daher vorhanden sein, denn dann weiß man genau, dass es sich um eine geprüfte Qualität handelt, die man mit ruhigem Gewissen und ohne der Angst, dass schlimme Unfälle passieren können, nutzen kann. Geräte ohne eine Prüfung können auf Grund von schlechten Materialien, die verarbeitet wurden, schnell zu einer tickenden Zeitbombe werden und somit den Grillspaß, auch ohne einen bösen Nachbarn, abrupt beenden.
Dienstag, 8. März 2011
Dienstag, 20. Juli 2010
Funktionsprinzip von Kugelgrills
Der Kugelgrill wurde 1952 von einem Amerikaner mit dem Namen Weber aus Chicago erfunden. Der Grill besteht aus zwei Halbkugeln. Die untere Halbkugel wird mit Holzkohlebriketts gefüllt, wobei die Kohle nicht direkt auf dem Boden der Halbkugel liegt, sondern auf einem, einige Zentimeter über dem Boden liegenden Rost. Am Boden der Kugel befinden sich, mehrere Löcher, die geöffnet oder geschlossen werden können. Mit diesem Belüftungssystem kann man die Sauerstoffzufuhr verändern und somit Hitze und Glühdauer beeinflussen.
Desweiteren ist in der unteren Halbkugel das, meist nicht höhenverstellbare, Rost. Die obere Kugelhälfte hat einen Griff und ebenfalls ein Belüftungssystem. Diese Unterschiede zu einem normalen Kohlegrill haben den Vorteil, dass man große Fleischstücke oder Braten schonend garen kann. Außerdem kann verhindert werden, dass herabtropfendes Fett die Kohlen zum Brennen bringt. Neben dem klassischen Grillen ohne die ober Kugelhälfte, wie bei herkömmlichen Grills, kann man mit dem Kugelgrill auch mit geschlossenem Deckel Grillen.
Bei diesem “Indirekten Grillen”, wird das Grillgut nicht direkt über den glühenden Brickets gegarrt, sondern es liegt über einer Schale, die mit Wasser gefüllt ist. Die Brickets befinden sich neben der Schale. Sie können somit nicht von herabtropfendem Fett getroffen werden und eine Flammenentwicklung ist ausgeschlossen.
Durch den Deckel ist ein geschlossenes System gegeben und es kann nur noch durch die Belüftungslöcher, je nach belieben Hitze abgegeben werden. Das Grillgut wird auf diese Weise nicht nur von unten sondern von allen Seiten mit Hitze bestrahlt. Der Kugelgrill garrt das Fleisch so gesehen wie in einem Backofen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Braten oder die Fleischstücke werden von allen Seiten gleichmäßig erhitzt und es wird verhindert, dass das Fleisch auf der Unterseite verbrannt, von Innen roh ist. Das Grillgut wird schonend gegarrt und kann fast nicht anbrennen. Durch die mit Wasser gefüllte Schale ist eine viel höher Luftfeuchtigkeit gegeben und das Fleisch wird zarter und bleibt saftiger.
Um den Geschack zu beeinflussen, kann die Schale auch mit Bier oder Wein befüllt werden. Zusätzlich ist durch das geschlossene System ein Rauchgeschmack, wie er auch in Räucheröfen ist, gewährleistet. Um diesen zu verstärken, können leicht gewässerte Holzstücke auf die Kohlen gelegt werden. Insgesammt hat der Kugelgrill, gegenüber einem einfachen Holzkohlegrill, viele Vorzüge.
Desweiteren ist in der unteren Halbkugel das, meist nicht höhenverstellbare, Rost. Die obere Kugelhälfte hat einen Griff und ebenfalls ein Belüftungssystem. Diese Unterschiede zu einem normalen Kohlegrill haben den Vorteil, dass man große Fleischstücke oder Braten schonend garen kann. Außerdem kann verhindert werden, dass herabtropfendes Fett die Kohlen zum Brennen bringt. Neben dem klassischen Grillen ohne die ober Kugelhälfte, wie bei herkömmlichen Grills, kann man mit dem Kugelgrill auch mit geschlossenem Deckel Grillen.
Bei diesem “Indirekten Grillen”, wird das Grillgut nicht direkt über den glühenden Brickets gegarrt, sondern es liegt über einer Schale, die mit Wasser gefüllt ist. Die Brickets befinden sich neben der Schale. Sie können somit nicht von herabtropfendem Fett getroffen werden und eine Flammenentwicklung ist ausgeschlossen.
Durch den Deckel ist ein geschlossenes System gegeben und es kann nur noch durch die Belüftungslöcher, je nach belieben Hitze abgegeben werden. Das Grillgut wird auf diese Weise nicht nur von unten sondern von allen Seiten mit Hitze bestrahlt. Der Kugelgrill garrt das Fleisch so gesehen wie in einem Backofen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Braten oder die Fleischstücke werden von allen Seiten gleichmäßig erhitzt und es wird verhindert, dass das Fleisch auf der Unterseite verbrannt, von Innen roh ist. Das Grillgut wird schonend gegarrt und kann fast nicht anbrennen. Durch die mit Wasser gefüllte Schale ist eine viel höher Luftfeuchtigkeit gegeben und das Fleisch wird zarter und bleibt saftiger.
Um den Geschack zu beeinflussen, kann die Schale auch mit Bier oder Wein befüllt werden. Zusätzlich ist durch das geschlossene System ein Rauchgeschmack, wie er auch in Räucheröfen ist, gewährleistet. Um diesen zu verstärken, können leicht gewässerte Holzstücke auf die Kohlen gelegt werden. Insgesammt hat der Kugelgrill, gegenüber einem einfachen Holzkohlegrill, viele Vorzüge.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Grillen mit Gas - technische Hintergründe eines Gasgrill
Ein Gasgrill wird, wie der Name schon verrät, mit Gas betrieben, genauer gesagt, mit Flüssiggas.
Das Gas, meist Butan- oder Propangas wird in Druckbehältern aufbewahrt, wo es durch den großen Druck in der Gasflasche ist das Gas flüssig. Erst wenn es aus dem Druckbehälter austritt, dehnt es sich wieder aus und tritt in seinen gasförmigen Zustand zurück.
Über einen Schlauch wird das Gas zu den Brennern geleitet, ganz ähnlich wie bei einem Gasherd. Gasgrille haben meist mehrere Brenner, manchmal seitlich oder in Winkeln angeordnet. Mehrere Brenner ermöglichen eine Regulierung der Hitze, einstellbar am Grill über einen Drehregler, was direktes oder indirektes Grillen ermöglicht. Die seitliche Anordnung der Brenner soll verhindern, dass Fett von dem Fleisch in die Flamme tropft und es so zu Stichflammen kommt.
Die Brenner werden je nach Modell mit Zündhölzern oder über einen Zündknopf gestartet. Die Gasflammen erhitzen einen Lavastein oder keramische Briketts. Beide haben eine amorphe Struktur, damit sie das abtropfende Fett von dem Grillfleisch aufnehmen können. Einige Gasgrillmodelle haben statt dem Stein Gusseisenplatten oder ein Stahlgestänge. Aber das Prinzip ist das gleiche: Der Stein oder die Metallauflage wird von den Brennern erhitzt und der Grill ist nach Inbetriebnahme in etwa zehn bis fünfzehn Minuten einsatzbereit. Unter der Grillauflage ist bei vielen Modellen ein Fettfänger angebracht, der das abtropfende Fett vom Fleisch aufnimmt.Das erleichtert die Reinigung und man kann den Grill somit auch auf Balkone oder Terrassen benutzen.
Da bei einem Gasgrill kein Fett in glühende Holzkohle tropfen kann, gibt es so gut wie keine Rauchentwicklung. Das hat drei entscheidende Vorteile:
Man kann den Grill in Gebieten benutzen, wo der Qualm sonst Anwohner oder andere Menschen stören würde.
Der Gasgrill kann in Festsälen oder Hallen aufgestellt und benutzt werden, ohne dass der Rauch den Raum einnebelt oder die Gäste stört. Bei sachgemäßer Anwendung und unter Beachtung aller Sicherheitsanweisungen ist auch die Brandgefahr sehr gering.
Es entstehen keine Schadstoffe. Wenn Fett auf glühende Holzkohle tropft und verbrennt, entwickeln sich normalerweise polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die als Rauch von der Kohle ins Fleisch aufsteigen. Diese sind toxisch und je größer die Rauchentwicklung ist, desto mehr Schadstoffe gelangen in das Fleisch.
Gasgrille sind meist mit einer Abdeckhaube ausgestattet. Damit kann beim indirekten Grillen oder bei niedrigster Brennstufe das Fleisch warm gehalten werden. Außerdem ist es möglich, mit befeuchteten Holzstückchen bei geschlossener Haube das typische Grillaroma zu erzeugen, das bei einem Gasgrill normalerweise fehlt.
Das Gas, meist Butan- oder Propangas wird in Druckbehältern aufbewahrt, wo es durch den großen Druck in der Gasflasche ist das Gas flüssig. Erst wenn es aus dem Druckbehälter austritt, dehnt es sich wieder aus und tritt in seinen gasförmigen Zustand zurück.
Über einen Schlauch wird das Gas zu den Brennern geleitet, ganz ähnlich wie bei einem Gasherd. Gasgrille haben meist mehrere Brenner, manchmal seitlich oder in Winkeln angeordnet. Mehrere Brenner ermöglichen eine Regulierung der Hitze, einstellbar am Grill über einen Drehregler, was direktes oder indirektes Grillen ermöglicht. Die seitliche Anordnung der Brenner soll verhindern, dass Fett von dem Fleisch in die Flamme tropft und es so zu Stichflammen kommt.
Die Brenner werden je nach Modell mit Zündhölzern oder über einen Zündknopf gestartet. Die Gasflammen erhitzen einen Lavastein oder keramische Briketts. Beide haben eine amorphe Struktur, damit sie das abtropfende Fett von dem Grillfleisch aufnehmen können. Einige Gasgrillmodelle haben statt dem Stein Gusseisenplatten oder ein Stahlgestänge. Aber das Prinzip ist das gleiche: Der Stein oder die Metallauflage wird von den Brennern erhitzt und der Grill ist nach Inbetriebnahme in etwa zehn bis fünfzehn Minuten einsatzbereit. Unter der Grillauflage ist bei vielen Modellen ein Fettfänger angebracht, der das abtropfende Fett vom Fleisch aufnimmt.Das erleichtert die Reinigung und man kann den Grill somit auch auf Balkone oder Terrassen benutzen.
Da bei einem Gasgrill kein Fett in glühende Holzkohle tropfen kann, gibt es so gut wie keine Rauchentwicklung. Das hat drei entscheidende Vorteile:
Man kann den Grill in Gebieten benutzen, wo der Qualm sonst Anwohner oder andere Menschen stören würde.
Der Gasgrill kann in Festsälen oder Hallen aufgestellt und benutzt werden, ohne dass der Rauch den Raum einnebelt oder die Gäste stört. Bei sachgemäßer Anwendung und unter Beachtung aller Sicherheitsanweisungen ist auch die Brandgefahr sehr gering.
Es entstehen keine Schadstoffe. Wenn Fett auf glühende Holzkohle tropft und verbrennt, entwickeln sich normalerweise polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die als Rauch von der Kohle ins Fleisch aufsteigen. Diese sind toxisch und je größer die Rauchentwicklung ist, desto mehr Schadstoffe gelangen in das Fleisch.
Gasgrille sind meist mit einer Abdeckhaube ausgestattet. Damit kann beim indirekten Grillen oder bei niedrigster Brennstufe das Fleisch warm gehalten werden. Außerdem ist es möglich, mit befeuchteten Holzstückchen bei geschlossener Haube das typische Grillaroma zu erzeugen, das bei einem Gasgrill normalerweise fehlt.
Donnerstag, 15. April 2010
Kann man Fisch besser mit Gas oder mit einem Holzkohlegrill zubereiten?
Fisch gehört für viele Deutsche zu einem Grundnahrungsmittel und das ist auch gut so, denn Fischsorten wie Lachs oder Dorade enthalten wichtige Nährstoffe und Fette, die gut für die Gesundheit sind. Untersuchungen haben sogar gezeigt, dass einige Stoffe in Fischen und Meeresfrüchten vorbeugend wirken.
Beim kochen kommt es jedoch nicht nur darauf an, um welche Fischart es sich handelt, sondern auch bei der Zubereitung gibt es ein paar wichtige Dinge.
Viele verzichten gerne auf den Backofen und Herd und greifen zum Grill. Gerade in den warmen Monaten eignet sich dieser ideal für die Zubereitung von Fisch. Doch soll es nun der Holzkohlegrill sein, oder doch lieber ein Gasgrill?
Ganz klar kann man sagen, dass Holzkohle ein Klassiker ist und schon lange beim Grillen verwendet wird. Mit der richtigen Kohle oder Briketts kann man in gut einer halben Stunde eine schöne Glut erzeugen und Speisen wie Fisch und Gemüse auf dem Rost grillen. Noch besser funktioniert übrigens Kokosnußkohle, da sie länger brennt und gleichmäßiger Hitze abgibt.
Eine etwas schnellere Alternative ist hier der Gasgrill. Anders als bei Kohle muss man hier nicht lange warten, sondern bekommt das Feuer auf Knopfdruck. Alles was man hierzu benötigt ist Propan oder Butan. Dies erspart einige Zeit und selbst große Mengen Fleisch können mit einem Mal zubereitet werden. Ein anderer Vorteil beim Gasgrill ist, dass sich kein Rauch bilden kann.
Trotz dem Zeitaufwand und der etwas längeren Vorbereitung, schwören viele Köche auf den Holzkohlegrill, wenn es um die Zubereitung von Fisch in jeglicher Form geht. Die Glut und der Rauch geben dem Fleisch erst das richtige Grillaroma, welches viele sehr gerne mögen. Es lohnt sich in jedem Fall die Zeit zu investieren und sich dann mit einem leckeren Fisch und den passenden Beilagen belohnen zu können.
Einfach mal bei Grill.de reinschasuen.
Beim kochen kommt es jedoch nicht nur darauf an, um welche Fischart es sich handelt, sondern auch bei der Zubereitung gibt es ein paar wichtige Dinge.
Viele verzichten gerne auf den Backofen und Herd und greifen zum Grill. Gerade in den warmen Monaten eignet sich dieser ideal für die Zubereitung von Fisch. Doch soll es nun der Holzkohlegrill sein, oder doch lieber ein Gasgrill?
Ganz klar kann man sagen, dass Holzkohle ein Klassiker ist und schon lange beim Grillen verwendet wird. Mit der richtigen Kohle oder Briketts kann man in gut einer halben Stunde eine schöne Glut erzeugen und Speisen wie Fisch und Gemüse auf dem Rost grillen. Noch besser funktioniert übrigens Kokosnußkohle, da sie länger brennt und gleichmäßiger Hitze abgibt.
Eine etwas schnellere Alternative ist hier der Gasgrill. Anders als bei Kohle muss man hier nicht lange warten, sondern bekommt das Feuer auf Knopfdruck. Alles was man hierzu benötigt ist Propan oder Butan. Dies erspart einige Zeit und selbst große Mengen Fleisch können mit einem Mal zubereitet werden. Ein anderer Vorteil beim Gasgrill ist, dass sich kein Rauch bilden kann.
Trotz dem Zeitaufwand und der etwas längeren Vorbereitung, schwören viele Köche auf den Holzkohlegrill, wenn es um die Zubereitung von Fisch in jeglicher Form geht. Die Glut und der Rauch geben dem Fleisch erst das richtige Grillaroma, welches viele sehr gerne mögen. Es lohnt sich in jedem Fall die Zeit zu investieren und sich dann mit einem leckeren Fisch und den passenden Beilagen belohnen zu können.
Einfach mal bei Grill.de reinschasuen.
Mittwoch, 17. März 2010
Mariande für zartes Fleisch vom Kugelgrill
Grillen ist das wohl größte Hobby der Menschen in Deutschland. Kaum schickt die Sonne ihre ersten wärmenden Strahlen wird der Grill hervorgeholt und nach Lust und Laune gegrillt.
Fürs Grillen eignet sich besonders ein Kugelgrill, der einen absolut unvergleichlichen Grillgenuss bietet. Beim Kugelgrill wird die Hitze gleichmäßiger als beispielsweise bei herkömmlichen Holzkohlegrills verteilt, so ist es auch kinderleicht, ein ganzes Hähnchen oder auch eine Schweinshaxe zu grillen. Außerdem wird das Grillgut deutlich schonender und fettärmer zubereitet als bei anderen Grills.
Ein weiterer Pluspunkt für den Kugelgrill ist zudem, dass dieser geschlossen ist und in dem Deckel kleine Löcher zum Luftaustausch vorhanden sind; so wird auch die Rauchentwicklung deutlich reduziert.
Doch was nützt einem der perfekte Grill ohne die perfekte Marinade, die dem Grillgut erst den richtigen Pfiff gibt? Eine gute Marinade macht durch die in ihr erhaltene Säure wie Zitronensaft, Wein oder Essig das Fleisch so richtig schön zart und sorgt so für einen unvergleichlichen Grillgenuss. Für richtig leckere Schweinesteaks nimmt man eine Zwiebel, zwei Knoblauchzehen und zwei scharfe Chilischoten und hackt diese grob.
Dann sechs Esslöffel trockenen Weißwein sechs Esslöffel Sonnenblumenöl, einen Teelöffel Tomatenmark, je einen halben Teelöffel gemahlenen schwarzen Pfeffer und Koriander, sowie zwei Teelöffel mildes Paprikapulver hinzugeben und alles gut verrühren. Nackensteaks in die Marinade legen, rundherum mit ihr bestreichen und mindestens vier Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Für asiatisch marinierte Rindersteaks drei Knoblauchzehen und ein walnussgroßes Stück Ingwer fein hacken.
Dann je 100ml Sojasauce und Sesamöl, sowie 50ml Sherry und fünf Teelöffel Honig in einen Topf geben und aufkochen. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und die Marinade mit gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken. Die Steaks in die noch warme Marinade geben und über Nacht ziehen lassen.
Fürs Grillen eignet sich besonders ein Kugelgrill, der einen absolut unvergleichlichen Grillgenuss bietet. Beim Kugelgrill wird die Hitze gleichmäßiger als beispielsweise bei herkömmlichen Holzkohlegrills verteilt, so ist es auch kinderleicht, ein ganzes Hähnchen oder auch eine Schweinshaxe zu grillen. Außerdem wird das Grillgut deutlich schonender und fettärmer zubereitet als bei anderen Grills.
Ein weiterer Pluspunkt für den Kugelgrill ist zudem, dass dieser geschlossen ist und in dem Deckel kleine Löcher zum Luftaustausch vorhanden sind; so wird auch die Rauchentwicklung deutlich reduziert.
Doch was nützt einem der perfekte Grill ohne die perfekte Marinade, die dem Grillgut erst den richtigen Pfiff gibt? Eine gute Marinade macht durch die in ihr erhaltene Säure wie Zitronensaft, Wein oder Essig das Fleisch so richtig schön zart und sorgt so für einen unvergleichlichen Grillgenuss. Für richtig leckere Schweinesteaks nimmt man eine Zwiebel, zwei Knoblauchzehen und zwei scharfe Chilischoten und hackt diese grob.
Dann sechs Esslöffel trockenen Weißwein sechs Esslöffel Sonnenblumenöl, einen Teelöffel Tomatenmark, je einen halben Teelöffel gemahlenen schwarzen Pfeffer und Koriander, sowie zwei Teelöffel mildes Paprikapulver hinzugeben und alles gut verrühren. Nackensteaks in die Marinade legen, rundherum mit ihr bestreichen und mindestens vier Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Für asiatisch marinierte Rindersteaks drei Knoblauchzehen und ein walnussgroßes Stück Ingwer fein hacken.
Dann je 100ml Sojasauce und Sesamöl, sowie 50ml Sherry und fünf Teelöffel Honig in einen Topf geben und aufkochen. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und die Marinade mit gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken. Die Steaks in die noch warme Marinade geben und über Nacht ziehen lassen.
Donnerstag, 4. März 2010
Thüros Säulengrills arbeiten mit dem sog. Kaminzugeffekt.
Thüros Säulengrills gehören zu den beliebtesten und am häufigsten gekauften Grills. Der Thüringer Hersteller Thüros hat als einer der ersten Hersteller von Säulengrills, die physikalische Wirkung des Kaminzugeffektes, bei der Herstellung von Säulengrills perfekt ausgenutzt. Diese Tatsache hat die Säulengrills der Firma Thüros weltweit bekannt werden lassen.
Um diesen Kaminzugeffekt effektiv ausnutzen zu können, muss die Grillkohle im Säulengrill richtig brennen. Dazu wird Sauerstoff benötigt, den oberen Grillkohlestücken durch die über der Feuerstelle liegende Öffnung gut bekommen. Von der Benutzung eines herkömmlichen Grills, ist die Tatsache bekannt, dass die untere Grillkohle schlecht brennt, weil diese zu wenig Sauerstoff bekommt. Thüros Säulengrills sind deshalb mit einer zusätzlichen Belüftungsklappe versehen, die sich oberhalb des Standfußes befindet. Mit Hilfe dieser Belüftungsklappe kann die Sauerstoffzufuhr geregelt werden. Der Kaminzugeffekt bei Thüros Säulengrills wird dadurch erreicht, dass der durch die geöffnete Belüftungsklappe angezogene Sauerstoff durch das Gehäuse des Grills nach oben steigt. Von hier aus wird der Sauerstoff dann direkt zur unteren Schicht der Grillkohle geführt, die dadurch schneller anbrennen und dabei auch den Sauerstoff verbrauchen. Die brennende Grillkohle saugt also neuen Sauerstoff an, um weiter zu brennen. Durch diesen sich ständig wiederholenden Vorgang wird der Kaminzugeffekt in Gang gebracht. Wenn die Grillkohle gut durchgebrannt ist und die gewünschte Grilltemperatur erreicht worden ist, lässt sich mit Hilfe der Belüftungsklappe die Sauerstoffzufuhr ganz einfach regulieren. Durch ein Stück für Stück Schließen der Belüftungsklappe bekommt die Glut im Thüros Säulengrill weniger frischen Sauerstoff zugeführt und kann sich dadurch länger halten. Der Grill behält die richtige Temperatur ohne dass die Grillkohle schnell verglüht.
Durch dieses Prinzip des Kaminzugeffektes lässt sich nicht nur die Gardauer des Grillgutes verkürzen, sondern auch die Temperatur optimal regeln, so das unterschiedliches Grillgut ganz nach Belieben aufgelegt werden. Es muss nicht immer das Grillgut als erstes aufgelegt werden, das die höchste Temperatur zum Gar werden benötigt. Dadurch wird auch die Energie der Grillkohle wird effektiv und optimal ausgenutzt und es entsteht beim Grillen weniger Rauch.
Ein einfaches physikalisches Prinzip mit einer großen Wirkung, das die Firma Thüros bei der Herstellung von Säulengrills sehr gut umgesetzt hat. Zufriedene Kunden der ganzen Welt werden es danken.
Hier gibt es übrigens die tollen Grills von Thüros: http://www.grillfuerst.de/shop/marken/thueros/index.php
Um diesen Kaminzugeffekt effektiv ausnutzen zu können, muss die Grillkohle im Säulengrill richtig brennen. Dazu wird Sauerstoff benötigt, den oberen Grillkohlestücken durch die über der Feuerstelle liegende Öffnung gut bekommen. Von der Benutzung eines herkömmlichen Grills, ist die Tatsache bekannt, dass die untere Grillkohle schlecht brennt, weil diese zu wenig Sauerstoff bekommt. Thüros Säulengrills sind deshalb mit einer zusätzlichen Belüftungsklappe versehen, die sich oberhalb des Standfußes befindet. Mit Hilfe dieser Belüftungsklappe kann die Sauerstoffzufuhr geregelt werden. Der Kaminzugeffekt bei Thüros Säulengrills wird dadurch erreicht, dass der durch die geöffnete Belüftungsklappe angezogene Sauerstoff durch das Gehäuse des Grills nach oben steigt. Von hier aus wird der Sauerstoff dann direkt zur unteren Schicht der Grillkohle geführt, die dadurch schneller anbrennen und dabei auch den Sauerstoff verbrauchen. Die brennende Grillkohle saugt also neuen Sauerstoff an, um weiter zu brennen. Durch diesen sich ständig wiederholenden Vorgang wird der Kaminzugeffekt in Gang gebracht. Wenn die Grillkohle gut durchgebrannt ist und die gewünschte Grilltemperatur erreicht worden ist, lässt sich mit Hilfe der Belüftungsklappe die Sauerstoffzufuhr ganz einfach regulieren. Durch ein Stück für Stück Schließen der Belüftungsklappe bekommt die Glut im Thüros Säulengrill weniger frischen Sauerstoff zugeführt und kann sich dadurch länger halten. Der Grill behält die richtige Temperatur ohne dass die Grillkohle schnell verglüht.
Durch dieses Prinzip des Kaminzugeffektes lässt sich nicht nur die Gardauer des Grillgutes verkürzen, sondern auch die Temperatur optimal regeln, so das unterschiedliches Grillgut ganz nach Belieben aufgelegt werden. Es muss nicht immer das Grillgut als erstes aufgelegt werden, das die höchste Temperatur zum Gar werden benötigt. Dadurch wird auch die Energie der Grillkohle wird effektiv und optimal ausgenutzt und es entsteht beim Grillen weniger Rauch.
Ein einfaches physikalisches Prinzip mit einer großen Wirkung, das die Firma Thüros bei der Herstellung von Säulengrills sehr gut umgesetzt hat. Zufriedene Kunden der ganzen Welt werden es danken.
Hier gibt es übrigens die tollen Grills von Thüros: http://www.grillfuerst.de/shop/marken/thueros/index.php
Outdoorchef Gaskugelgrill - Freizeiterlebnis pur
Die Funktionsweise des Outdoorchef Gaskugelgrills ist einfach erklärbar und macht das Grillen aufgrund des Systems und seiner einfachen Anwendung zu einem unkomplizierten, großartigen Freizeiterlebnis.
Durch das weltweit, einzigartige und patentierte Trichtersystem erhält man einen wirksamen Schutz vor dem Fettflammenbrand, der sich schädlich auf das Grillgut auswirkt und schützt zudem auch vor einer lästigen Rauchentwicklung. Das Braten, Backen, Kochen und Garen ist mit dem passenden Zubehör, zum Trichter, ein Kinderspiel. Ob Bratwurst oder Gourmet-Menü, alles ist machbar. Die Vorheizzeit beträgt ca. 10 Minuten.
Das indirekte Kochen, Backen und Garen wird möglich, wenn man den großen Trichter mit der Öffnung nach oben in den Kugelgrill einsetzt, damit sich die Hitze an den Seitenwänden verteilt und nach oben steigt. Für das Kochen und Braten wird der obere Trichter verkehrt herum in die Grillkugel eingesetzt, um hierdurch eine sehr hohe Temperatur in der Mitte des Grillrostes zu erzeugen. Anstatt des Grillrostes kann auch die Gusseisenplatte zur Anwendung kommen.
Jeder Anwender entwickelt bei dieser unglaublichen Vielseitigkeit das Gefühl, für seine Lieben bzw. Gäste mit hoher Perfektion, gesund zu Grillen.
Das Grillsystem wurde in der Schweiz entwickelt, verfügt über eine ausgezeichnete, besonders innovative Produkttechnologie und exklusive Verarbeitungsqualität. Im schweizerischen Ebikon arbeitet ein kleines Expertenteam zielstrebig an der Weiterentwicklung dieses Systems, sowie dessen Design und Technologie. Weitere Merkmale und Vorzüge bestehen in: der einfachen Verlängerung der Beine des Grills, vom Tisch - zum Standgrill, zwei unterschiedlichen Arbeitshöhen, ab Tisch 43 cm, auf Normalhöhe 82 cm, einer elektrischen Mehrfachzündung incl. Batterie, Brenner, großer und kleiner Trichter, Grillrost und Kugel.
Der Outdoorchef Gaskugelgrill zeichnet sich durch eine großartige Verarbeitung aus und verfügt im Lieferumfang über zahlreiches Zubehör wie, mobiles und robustes Fahrgestell, Deckelhaken, Besteckhalter und Thermometer. Die Endmontage ist einfach, da die gastechnischen Teile vormontiert sind.
Die Vorteile, sowie die einzigartige Funktionsweise, liegen u. a. darin, das der drehbare Trichter im Inneren des Gaskugelgrills dafür sorgt, das es weder zu Fettflammenbrand noch zu einer unangenehmen Rauchentwicklung kommt.
Wenn Sie die unglaubliche Vielseitigkeit des Outdoorchef Gaskugelgrills vollständig nutzen wollen, so können Sie das anhand eines Grill-Kochkurses erlernen und ganz nebenbei vieles Wissenswerte sowie Tricks und Kniffe, sofort anwendbar, zusätzlich mitnehmen.
Durch das weltweit, einzigartige und patentierte Trichtersystem erhält man einen wirksamen Schutz vor dem Fettflammenbrand, der sich schädlich auf das Grillgut auswirkt und schützt zudem auch vor einer lästigen Rauchentwicklung. Das Braten, Backen, Kochen und Garen ist mit dem passenden Zubehör, zum Trichter, ein Kinderspiel. Ob Bratwurst oder Gourmet-Menü, alles ist machbar. Die Vorheizzeit beträgt ca. 10 Minuten.
Das indirekte Kochen, Backen und Garen wird möglich, wenn man den großen Trichter mit der Öffnung nach oben in den Kugelgrill einsetzt, damit sich die Hitze an den Seitenwänden verteilt und nach oben steigt. Für das Kochen und Braten wird der obere Trichter verkehrt herum in die Grillkugel eingesetzt, um hierdurch eine sehr hohe Temperatur in der Mitte des Grillrostes zu erzeugen. Anstatt des Grillrostes kann auch die Gusseisenplatte zur Anwendung kommen.
Jeder Anwender entwickelt bei dieser unglaublichen Vielseitigkeit das Gefühl, für seine Lieben bzw. Gäste mit hoher Perfektion, gesund zu Grillen.
Das Grillsystem wurde in der Schweiz entwickelt, verfügt über eine ausgezeichnete, besonders innovative Produkttechnologie und exklusive Verarbeitungsqualität. Im schweizerischen Ebikon arbeitet ein kleines Expertenteam zielstrebig an der Weiterentwicklung dieses Systems, sowie dessen Design und Technologie. Weitere Merkmale und Vorzüge bestehen in: der einfachen Verlängerung der Beine des Grills, vom Tisch - zum Standgrill, zwei unterschiedlichen Arbeitshöhen, ab Tisch 43 cm, auf Normalhöhe 82 cm, einer elektrischen Mehrfachzündung incl. Batterie, Brenner, großer und kleiner Trichter, Grillrost und Kugel.
Der Outdoorchef Gaskugelgrill zeichnet sich durch eine großartige Verarbeitung aus und verfügt im Lieferumfang über zahlreiches Zubehör wie, mobiles und robustes Fahrgestell, Deckelhaken, Besteckhalter und Thermometer. Die Endmontage ist einfach, da die gastechnischen Teile vormontiert sind.
Die Vorteile, sowie die einzigartige Funktionsweise, liegen u. a. darin, das der drehbare Trichter im Inneren des Gaskugelgrills dafür sorgt, das es weder zu Fettflammenbrand noch zu einer unangenehmen Rauchentwicklung kommt.
Wenn Sie die unglaubliche Vielseitigkeit des Outdoorchef Gaskugelgrills vollständig nutzen wollen, so können Sie das anhand eines Grill-Kochkurses erlernen und ganz nebenbei vieles Wissenswerte sowie Tricks und Kniffe, sofort anwendbar, zusätzlich mitnehmen.
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